Über mich

Über mich.

Coach, Athletin, Tanz-Pädagogin.

Bewegung begleitet mich mein Leben lang. Zuerst als Tänzerin — jahrelange Schulung in dem, was ein Körper kann, wenn die Bewegung wirklich sauber ist. Dann als ausgebildete Tanz- und Bewegungspädagogin — der Beruf, andere zu sicherer, präziser Bewegung zu führen. Später kamen Laufen, CrossFit und HYROX dazu — die Welt der funktionalen Belastung, in der Wettkampftage zählen und in der jede Schwäche im Bewegungsmuster sichtbar wird. Heute bin ich zertifizierte HYROX Level 1 Coach und kenne den Sport aus eigener Wettkampferfahrung.

Aus dieser Kombination ist meine Coaching-Haltung entstanden. Aus der Tanzpädagogik weiss ich, dass Bewegungsqualität das Fundament für alles andere ist — Kraft, Ausdauer, Schmerzfreiheit. Aus dem Wettkampfsport weiss ich, was Belastung wirklich heisst, wenn sie auf Zeit gemessen wird. Aus meinen Weiterbildungen zur Functional- und Gesundheitstrainerin weiss ich, wie Training in ein Leben passen muss, damit es trägt.

Miriam Kasper, Coach bei KlimmzugFit

Ich verlange von meinen Athletinnen und Athleten nichts, was ich nicht selbst kenne. Härte, Müdigkeit, Wettkampfdruck, das Abwägen zwischen Ambition und Vernunft — das sind keine Theorien für mich, sondern Erfahrungen aus meinem eigenen Trainingsalltag. Ich coache so, wie ich selbst trainiere: strukturiert, ehrlich, und mit Respekt vor dem, was der Körper signalisiert.

Bei medizinischen oder komplexen orthopädischen Themen verweise ich konsequent an Ärztinnen, Physiotherapeutinnen oder Psychologinnen. Ich bin Coach, keine Ärztin — und genau dieses Wissen um die eigenen Grenzen schützt dich am besten.

Methodik

Wie ich coache.

Die Prinzipien hinter jedem Trainingsplan.

Diese fünf Sätze tragen alles, was ich tue — egal ob du gesund stark bleiben willst oder auf einen Wettkampf trainierst.

  1. Der Mensch vor dem Plan.

    Trainingspläne werden für Menschen geschrieben, nicht für Schablonen. Beruf, Schlaf, Lebensphase, Verletzungshistorie — das sind keine Störfaktoren, sondern die Stellschrauben. Wer das ignoriert und mit Standardplänen arbeitet, produziert Stagnation oder Verletzungen — manchmal beides.

  2. Gesundheit vor Leistung.

    Eine Trainingsroutine, die Knie oder Rücken zerreibt, ist keine Gesundheitsroutine. Eine Bestzeit, die mit chronischer Erschöpfung oder einer Verletzung bezahlt wird, ist keine Bestzeit. Beides ist ein Schaden — manchmal mit Urkunde, manchmal ohne. Wenn dein Ehrgeiz deine Regenerationsfähigkeit übersteigt, ist es mein Job, dich zu bremsen.

  3. Technik vor Intensität.

    Jede saubere Bewegung ist ein Verletzungsschutz. Bevor wir Gewicht oder Geschwindigkeit erhöhen, muss die Bewegungsqualität stimmen. Ob Treppensteigen mit dem Einkauf oder Sled Push am Zeitlimit, ob Kniebeuge im Alltag oder Wall Ball im Wettkampf — die Biomechanik entscheidet, ob dein Körper die Belastung aufnimmt oder ob sie ihm schadet.

  4. Verstehen, nicht nur ausführen.

    Du sollst nicht nur trainieren, sondern verstehen, warum. Warum wir heute langsam laufen, warum nächste Woche eine Pause besser ist als drei zusätzliche Einheiten, warum Zone 2 das Fundament ist. Mein Ziel ist nicht, dass du mir folgst. Mein Ziel ist, dass du mit mir denkst. Coaching ist Partnerschaft auf Augenhöhe, nicht Anweisung von oben.

  5. Ehrlich, auch wenn es weh tut.

    Bei medizinischen, orthopädischen oder psychischen Themen bin ich nicht die richtige Adresse — und sage das auch. Ich verweise konsequent an Ärztinnen, Physiotherapeuten, Psychologinnen. Coach-Sein heisst für mich, die eigenen Grenzen zu kennen, damit deine sicher sind.

Das ist die Art, wie ich coache. Das ist die Art, wie ich erwarte, gecoacht zu werden, wenn ich selbst trainiere. Und so arbeite ich auch mit dir.

— Miriam

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